Im qrody-Generator findest du eine Sektion „Profi-Optionen" mit vier Knöpfen, die das Standarddesign verändern. Anonym kannst du bis zu drei davon gleichzeitig stacken; mit Pro-Tarif fällt diese Grenze.
Was zählt als Profi-Option?
| Knopf | Was er bewirkt | Wann er ein Profi-Slot ist |
|---|---|---|
| Frame | Rahmen um den Code (NONE / SIMPLE / ROUNDED / SHIELD / CALL_TO_ACTION) | sobald du etwas anderes als NONE oder SIMPLE wählst |
| Logo | Bildoverlay in der Mitte des Codes | sobald irgendein Bild gesetzt ist |
| Farben | Vorder- und Hintergrundfarbe | sobald du von Schwarz/Weiß abweichst (Vorder- + Hintergrund werden als ein Slot gezählt) |
| Fehlerkorrektur (ECC) | Wie viel Schaden der Code verträgt — LOW / MEDIUM / QUARTILE / HIGH | sobald du etwas anderes als MEDIUM wählst |
Beispiele:
- 0 Slots: Schwarz/Weiß, kein Frame, kein Logo, ECC = MEDIUM. Klassischer QR.
- 1 Slot: Logo in der Mitte, sonst Default. Für Branding ohne Schnickschnack.
- 3 Slots: ROUNDED-Frame + Logo + Markenfarbe. Maximale Free-Tier-Kombination.
- 4 Slots: Frame + Logo + Farbe + HIGH-ECC. Hier verlangt qrody den Pro-Tarif.
Warum dieses Limit?
Wir glauben, dass die Reichweite (kostenlose, anonyme Code-Erstellung) wichtiger ist als der schnelle Verkauf. Das 3er-Limit kostet dich praktisch nichts — die meisten realen Codes nutzen 0 bis 2 Profi-Optionen. Was darüber hinausgeht, ist Detail-Tuning für Marken, die sich auch das Pro-Abo leisten können.
Was, wenn ich dachte, ich nutze nur drei, und qrody behauptet vier?
Achte auf den Counter im Profi-Optionen-Block: „X/3 Profi-Optionen aktiv". Bei 3/3 wird er orange. Versuchst du den vierten Knopf zu drücken, öffnet sich der Upgrade-Dialog statt dass die Auswahl angewandt wird.
Ein häufiger Stolperstein: Wenn du Vorder- und Hintergrund beide änderst, ist das ein Slot, nicht zwei. Wenn du das Logo entfernst, fällt der Slot wieder weg.
Wann sollte ich auf Pro upgraden?
- Du brauchst alle vier Knöpfe gleichzeitig. Häufig der Fall bei einer einheitlichen Markenidentität (Frame + Farbe + Logo + ECC für robusten Außendruck).
- Du brauchst Business-Features: Passwort-Schutz, Ablaufdatum, Geo-Statistik, Multi-Seat. Die laufen separat zum Vanity-Limit, sind aber alle Pro-only.
Mehr zu Tarifen: Tarif wechseln.
Fehlerkorrektur — eine kurze Erklärung
ECC (Error Correction Capability) bestimmt, wie viel der Code-Fläche zerstört sein darf, ohne die Lesbarkeit zu verlieren:
- LOW (~7 %): kleinster Code, fragil
- MEDIUM (~15 %): qrody-Default
- QUARTILE (~25 %): dichter, robuster
- HIGH (~30 %): dichteste Variante, perfekt wenn ein großes Logo den Code überdeckt
Höheres ECC heißt mehr Module pro Symbol heißt dichteres Bild. Für Druck unter 2×2 cm wähle ECC = MEDIUM oder LOW; für großes Außenmaterial mit Logo HIGH.