Ein Logo im Zentrum des QR-Codes wirkt professionell und erhöht die Scan-Rate gegenüber anonymen Schwarz-Weiß-Codes messbar (+15 bis +30 % Conversion in typischen Marketing-Tests).
Wie es funktioniert
QR-Codes enthalten Fehlerkorrektur (Reed-Solomon). Bis zu ~30 % der Matrix können gestört sein, bevor der Code nicht mehr lesbar ist. Wir reservieren einen Platz in der Mitte — das Logo überlagert den Code dort, die Fehlerkorrektur füllt den Rest.
So geht's
- Im Editor zum Logo-Overlay-Abschnitt scrollen.
- Datei wählen — PNG, JPEG oder SVG bis 2 MB.
- Das Logo erscheint rechts neben dem Button. Du kannst es jederzeit über Entfernen wieder abwählen.
- Code erstellen — das Logo wird beim Render automatisch zentriert.
Was ein gutes Logo ausmacht
- Quadratisch oder kreisförmig — Hochkant oder Breitformat sieht unruhig aus
- Starker Kontrast zur QR-Vordergrundfarbe
- Transparenter Hintergrund bei PNG/SVG — sonst entsteht ein weißer Klotz hinter dem Logo
- Keine Details am Rand — wir schneiden Logos weich in den Code hinein, feine Details gehen verloren
Achtung: Kontrast
Die häufigste Fehlerquelle: Logo in einer Farbe, die zu nah an der QR-Vordergrundfarbe liegt. Wenn dein Code z. B. dunkelblau ist, wähle ein weißes oder hellgraues Logo — nicht ein zweites Blau.
Teste immer mit der Handy-Kamera vor dem Druck. Scannt der Code nicht in 1 Sekunde, verkleinere das Logo oder erhöhe den Kontrast.